Abi-Rechner
für das Jahr 2017 – Abiturnote berechnen

Abiturnote berechnen

Errechne jetzt in wenigen Schritten die Abiturnote (Numerus Clausus)  für das aktuelle Jahr 2017.

Abiturvorbereitung

Lehrer_AbiturNur die wenigsten Schüler schaffen es mit wenig Aufwand ein wirklich gutes Abitur zu erlangen, da auch nicht weniger als 2 Jahre in die Bewertung mit einfließen und die Prüfungen auf dem gelernten Stoff basieren. Während zu Beginn und zur Mitte der 11(G8) bzw. 12(G9) Klasse die Prüfungen noch in weiter Ferne scheinen, wird es mit fortschreitender Zeit immer schwieriger die Masse aufzuholen.

Das Aufholen des versäumten Stoffs muss dann zusätzlich zum aktuellen Pensum erarbeitet werden. Leider ist der Mensch ein Gewohnheitstier und tut sich schwer damit, seine Gewohnheiten von heute auf Morgen zu ändern. Das Aufschieben plagt mit der Zeit zudem das Gewissen – man hätte doch mehr tun können und nicht selten steigt die Panik.


Damit du optimal durch dein Abitur kommst, seien hier die TOP 5 für eine optimale Abiturvorbereitung genannt. Es hängt nicht nur von deinem Talent ab, sondern auch von deinem Willen, der Organisation und Planung.

1. Frühzeitig Ziele setzen und Planen

In vielerlei Hinsicht profitierst du von einer frühzeitigen Planung. Je früher du dir Gedanken darüber machst, was deine Ziele sind desto früher verschaffst du dir einen Überblick über das voran liegende Schuljahr. Es ist sinnvoll sich genau einzutragen, wie die Wochenplanung, Freizeitgestaltung und Lernphasen vor den Prüfungen aussehen sollen.

Nicht zuletzt ist neben dem Lernen die erholende Freizeitgestaltung wichtig, um neue Kräfte zu tanken. Je weniger gestresst du ans Lernen gehst, desto effektiver sind die Lernfortschritte. Es ist zudem wissenschaftlich nachgewiesen das körperliche Betätigung sich positiv auf das Lernverhalten auswirkt. Nur wenige Schüler sind zufrieden und gut in der Schule, wenn sie nur (alleine) lernen und nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen.

In den Wochen vor den Prüfungen ist zumeist mehr Zeit einzuplanen. Versuche in diese Zeit nicht zu viele Events wie Parties, große Sportanlässe oder Jobs zu legen. Außerdem bewährt es sich mindestens 20% mehr Zeit einzuplanen als man es für nötig hält – es kommt immer was dazwischen! Allgemein ist es wichtig frühzeitig wahr zunehmen das Lernen jetzt angebracht ist.


2. In Gruppen lernen

Das Lernen in Gruppen ist eine Win-Win Situation in vielerlei Hinsicht. Wer in Gruppen gemeinsam lernt, der kann sich bei Problemen sofort Hilfe einholen. Langes Suchen im Internet oder in Lehrbüchern kann so reduziert werden. Daneben führt der kommunikative Austausch dazu, dass sich das Besprochene besser und länger einprägt. Ein weiterer Vorteil besteht darin seine Mitschüler besser kennen lernen zu und ein richtiges „Team“ bilden zu können, dass sich gegenseitig unterstützt und motiviert. So fällt auch der Scham vor der Klasse zu reden und sich mündlich zu beteiligen.

Werden feste Lerneinheiten vereinbart, kann zudem der innere Schweinehund ausgetrickst werden, sodass man zum Lernen mehr oder weniger gezwungen wird. Lernen macht nicht immer Spaß und die Versuchung zu „chillen“ ist einfach groß. Rituale helfen dabei dem Schweinehund entgegen zu kommen.  (Voraussetzung sind gute Partner)


3. Kein Scham vor Nachhilfe

Einige Schüler sehen Nachhilfe immer noch als ein Ausweg, der nur für schwache und weniger gebildete Schüler eine Option ist. Doch ist es keineswegs eine Schande sich ein Privatlehrer ins Haus zu holen, denn im Endeffekt schaffst du deine Abitur! Ob man dies nun alleine oder mit Unterstützung geschafft hat, danach fragt 5 Jahre später keiner mehr nach. Manche Schüler lernen besser, wenn sie gezielt und professionell gefördert werden. Heutzutage gibt es eine breite Anzahl an Nachhilfe-Institutionen und Portalen über die man sich informieren kann.


4. Den Lehrer frühzeitig um Rat fragen

Abiturvorbereitung TafelVersuche frühzeitig auf deinen Lehrer zuzugehen, wenn du mit deiner schulischen Leistung oder deinem schulischen Wohlbefinden unzufrieden bist. Dein Lehrer sieht so einerseits, dass du an dir arbeitest und dich für die Schule anstrengst und nicht wegen Faulheit Probleme hast. Zum anderen kann es einen Motivationsschub in der auslösen, wenn du gute Ratschläge erhältst. Lehrer sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und haben womöglich Schüler mit ähnlichen Problemen Ratschläge geholfen.


5. Der richtige Ort zum Lernen

Jeder hat einen anderen Platz an den er gut arbeiten kann. Faktoren wie Lautstärke, Lernmaterialien, Ablenkung, Mitmenschen oder verfügbare Literatur können eine Rolle spielen. Die Meisten lernen zu Hause, wo sie sich auch wohlfühlen. Nur lauert hier die Gefahr, sich auf das Ausruhen und die entspannten Dinge des Lebens zu konzentrieren. Dazu kann Fernsehen und Computer gehören oder dem Aufschub wegens – aufräumen.

Neutrale Orte wie die Bibliothek bieten sich hier an. Hier sind alle aus einem Grund: Sie wollen Lernen oder Lesen und brauchen Ruhe. Zudem kannst du dir neben deinen Schulbüchern auch ergänzende Literatur anschauen, die vielleicht leichter verständlich ist. Zudem kannst du dich hier außer mit interessanten Zeitungen oder Büchern nur schwer ablenken. Die Aura von anderen Lernwilligen insbesondere Studenten kann zudem zu neuer Motivation verhelfen.

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